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Nach der Sohn nun groß genug ist und nur noch selber fährt, stand ich vor der Frage, was wird aus dem Anhänger?

Verkaufen wollte ich ihn ungern, da man sowieso nicht das Geld bekommt, was man gerne dafür hätte, zudem hatte ich kurz vorher noch für gutes Geld eine neue Weber-Kupplung gekauft.

Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe, noch mehr mit dem Fahrrad zu fahren, bot es sich an, den Anhänger umzubauen, um in für Einkäufe, Fahrten an den Baggersee o. ä. zu nutzen.

Daher kaufte ich ein paar Aluprofile 20*20mm, vier Eckverbinder und konnte innerhalb von zwei Stunden den Aufbau durch eine eigene Rahmenkonstruktion ersetzen.

Eine Bekannte von mir hatte noch Reste einer Plane, die ich mir dann zuschnitt und mit entsprechenden Ösen versah.

Nun nur noch ein elastische Schnur angebracht und schon kann ich mit dem Anhänger Wind und Wetter trotzen und einen komplette Wocheneinkauf unterbringen.

Anhänger von hinten Anhänger von vorne

 

Ende letzten Jahres fing mein Sohn, vier, damit an, er möchte nun ohne Stützräder auf seinem Fahrrad fahren.
Bedingt durch den Winter fuhren wir sehr selten und ich musste im Frühjahr feststellen, dass die Pausen so groß waren, dass er immer wieder neu in den Lernprozess einsteigen musste.
Irgendwie schafften wir es, öfter zu üben, aber nachdem ich mir ein neues Fahrrad zum Geburtstag hatte schenken lassen, wollte ich auch zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren.
Die erste Zeit fuhren wir dann morgens los, wir hatten schon vor Jahren einen Kinderanhänger von Burley gekauft, mit dem der Kleine auch gerne mitfuhr.
Irgendwann kam mir dann der Gedanke, es wäre doch schön, wenn er selber fahren könnte.
Zweiter Gedanke: naja, morgens dauert das wohl zu lange, so schnell ist er ja noch nicht.
Dritter Gedanke: man könnte ja morgens sein Fahrrad mitnehmen, abends ist dann ja Zeit genug, es gibt auch einen anderen Weg, der führt fast nur über Fahrradwanderwege und durch den Wald, da kann er dann selber fahren. Der Kleine fuhr auch mit Begeisterung, manchmal wollte er dann, nachdem wir zuhause waren, nochmal los fahren, einfach nur irgendwo hin.

Vierter Gedanke: Man könnte sich ja einen Fahrradträger für den Anhänger bauen, dann wäre das kein Problem.
Aus Zeitgründen habe ich dann erst mal das Fahrrad mit Kabelbindern auf dem Anhänger fixiert, was auch sehr gut funktionierte , mich störte aber der Verbrauch an Kabelbindern.

Also machte ich mir Gedanken darüber, wie man einen solchen Fahrradträger realisieren könnte.
Nachdem ich mich bei der Konstruktion stark an vorhandene Dachträger bei Autos orientierte, kaufte ich im Baumarkt mehrere Alu-Profile, ein bißchen hatte ich davon auch noch zuhause, und ein paar Schrauben, Muttern und Flügelmuttern.
Dann  gings an die Konstruktion.
Der Aufbau ist recht simpel und mit einem Akkuschrauber und einer Stichsäge mit Metall-Blatt durchaus in ca. vier bis fünf Stunden zu realisieren.
Der erste Aufbau zeigte dann, dass die Alu-Profile doch etwas weich sind, weshalb ich dann zur Stabilisierung eine Querstrebe hinzufügte (das Material hatte ich noch zuhause).
Das Ergebnis ist sehr stabil und am Wochenende werde ich meine ersten ausgiebigen Testfahrten machen.

Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion: wenn wir eine Fahrradtour machen, ist der Anhänger immer dabei, man kann einiges transportieren und wenn der Filius müde wird, kommt das Fahrrad auf den Anhänger und er setzt sich rein.
Die maximale Zuladung für den Anhänger beträgt 35 Kilo, bei seinem momentanen Gewicht von ca. 17kg kann der Anhänger das Fahrrad auch noch locker verkraften.

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So sieht das ganze im Leerzustand aus.
Mit Fahrrad dann so:

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Falls jemand eine genauere Beschreibung zum Nachbauen möchte, kann ich gerne Details weitergeben.

Landliebe – Die Antwort

Nach ca. einer Woche kam nun eine Antwort auf meine Mail an die Firma Landliebe bezgl. der ‘natürlichen Aromen’.

Landliebe antwortet:
—-
Aufgrund von anhaltenden Unstimmigkeiten bei der rechtlichen Auslegung bzgl. der Zusammensetzung der von uns eingesetzten Aromakategorie (z.B. “natürliches Erdbeeraroma”), haben wir uns aktuell dazu entschieden, wieder die Aromakategorie “natürliches Aroma” einzusetzen. An der gewohnten Qualität unserer Landliebe-Artikel ändert sich dadurch nichts.
—-
Für mich übersetzt sich diese Antwort wie folgt:
Leider hat irgend jemand herausgefunden, dass wir auf die Etiketten ‘natürliche Fruchtaromen’ aufgeführt haben, obwohl wir nur ‘natürliche Aromen’ verwendeten.
Und bevor wir nun die Rezeptur ändern, ändern wir lieber die Bezeichnung auf den Etiketten und alles bleibt wie es ist.
Für mich ist das eine ganz klare Täuschung des Verbrauchers. Man sollte eigentlich meinen, das die Firma Landliebe durch die Probleme mit genmanipuliertem Futter vor einigen Jahren und den Verbraucherreaktionen darauf gelernt haben sollte, aber dann ist wohl doch der Profit wichtiger.
Ich kaufe jedenfalls keinen Joghurt oder sonstige Produkte mehr von der Firma Landliebe,  

Heute Mittag gab es zum Nachtisch Joghurt. Wir kauften bisher vorzugsweise Joghurt der Firma Landliebe, weil die bisher natürliche Fruchtaromen verwendeten.

Umso erstaunter war ich, als ich bei einem zufälligen Blick auf die Zutaten sowohl bei dem Erbeer-, als auch bei dem Kirschjoghurt festellen musste, dass diese nun plötzlich ‘natürliche’ Aromen enthalten, die nicht mehr aus der Frucht stammen, sondern im Labor unter anderem aus Baumrinde oder aus Schimmelpilzen gewonnen werden.
Damit hat die Firma Landliebe einen Kunden verloren.
Interessant finde ich es, dass diese Umstellung anscheinend völlig im Stillen vollzogen wurde und ich das nur durch Zufall mitbekommen habe.
Daher möchte ich allen, denen ich den Joghurt von Landliebe mal empfohlen habe, mitteilen, dass ich meine Empfehlung zurückziehe.
Schade eigentlich, dass man sich wirklich auf nichts mehr verlassen kann.  

Wenn ich die Inhalte der Seite Hintergrund vom 7.12. in der Ostfriesen Zeitung so betrachte, dann frage ich mich, von wem unsere Medien eigentlich gesteuert werden.
Da redet man von einer Bedrohung durch die Regierung Assads aus Syrien, vor der man das türkische Volk schützen muss.
Dabei gibt es gesicherte Fakten, dass die Angriffe auf türkisches Hoheitsgebiet nicht durch Regierungstruppen, sondern durch aufständische Truppen mit Mörsern erfolgte (maximale Reichweite ca. 3km), die türkische Armee darauf mit einem Beschuss von Regierungstruppen in ca. 10km(!) Entfernung reagierte. Diese Angriffe auf die Türkei sind übrigens von den Aufständischen so bestätigt!

Dazu kommt, dass diese Aufständischen zum Teil von westlichen Regierungen bezahlt und mit Waffen ausgerüstet wurde, der Westen sich also quasi selbst beschießt um eingreifen zu können.
Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber mich erinnert das fatal an 1939 als man von deutscher Seite auch Soldaten in polnische Uniformen steckte, diese dann deutsche Posten angriffen, damit man dann ab 5:45 Uhr ‘zurückschiessen’ konnte.

Wenn man nun deutsche Patriot-Kommandos in der Türkei stationiert, die gegen Mörser nichts ausrichten können, dann macht das meiner Meinung nach nur dann Sinn, wenn man vorhat, Syrien aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen (woher kommt die plötzliche Angst vor dem Einsatz von Giftgas durch die Syrer, auch das erinnert an den Irak oder jetzt auch an den Iran, nur das es hier Massenvernichtungswaffen und Atomwaffen waren/sind).
Die USA und Ihre ‘Verbündeten’ müssen die deutschen Politiker wohl mit irgendwelchen Dingen unter Druck setzen, oder die ganze Bande verfolgt wieder wirtschaftliche Interessen, die ein Eingreifen in Syrien lukrativ machen.

Nicht umsonst sagt man doch, dass Krieg gut für die Politiker und die Wirtschaft sind, denn sol hält man die Bevölkerung in Anmgst und kann sie besser lenken.

Ich hätte gerne ein Rezept gegen die momentan regierenden Menschen, denn das was die mit ihrem, mit Profitdenken und Machtgelüsten motivierten Handlungen der Welt antun, kann nicht gut gehen.

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